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2004 STROMGITARREN: Ausstellungen, Konzerte, Veranstaltungen

Deutsches Technikmuseum Berlin, Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim und Museum für Kommunikation, Bern

Die Ausstellung STROMGITARREN im Deutschen Technikmuseum Berlin, und im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, zeigt den Weg der elektrischen Gitarre aus den Bastlerstuben der 1920er Jahre bis in die Gegenwart. Töne und Bilder begleiten den Besucher auf der Zeitreise durch die Geschichte, Kultur und Technik eines Instruments, das eigentlich nur ein bisschen lauter gemacht werden sollte.
Über Kopfhörer und PLUG-IN sind die Besucher eingeladen, an der Virtuosität der Gitarrenkünstler und dem Rhythmus ganzer Generationen teilzunehmen. BACKSTAGE erleben sie in der Ausstellung den Sound der STROMGITARREN und die Atmosphäre vor dem Auftritt. Die einzigartigen Gitarrenexponate in weißen Flightcases korrespondieren mit inszenierten Spielorten, in denen die Besucher den Pulsschlag der elektrisch verstärkten Gitarre hören und fühlen können. Raumgreifende Fotos und intime, fast private Abbildungen verdeutlichen das STROMGITARREN-Lebensgefühl und die Wirkung der elektrisch verstärkten Gitarre auf die globale Popkultur.
id3d-berlin entwickelte die Dramaturgie und Gestaltung der Ausstellung, das A/V- und Lichtkonzept, erstellte die Ausstellungsgrafik und richtete die Objekte ein.
Ab Oktober 2006 wird die Ausstellung im Museum für Kommunikation in Bern zu sehen sein.

Dramaturgie
Gestaltung
Ausstellungsgrafik
A/V- und Lichtkonzept
Objekteinrichtung


Pressestimmen

"Beeindruckend an der Schau ist, neben den wunderschön anzuschauenden Gitarren, die multimediale Präsentation in Wort, Klang und Bild. ‚Wir wollten, dass die Besucher emotional angesprochen werden, dass sie den Geruch von Lederjacken riechen' erklärte Ruudi Beier von der Künstleragentur id3d-Berlin, die das Konzept erstellte." (Mannheimer Morgen, 07.02.2004)

"Im Technikmuseum orientiert man sich stärker an Fakten und am Design und auf den ersten Blick eben weniger an Mythologie. Wenn man allerdings den zweiten Blick hat, den Gitarristen-Blick, dann merkt man schnell, dass die emotionale Qualität der Ausstellung auf die Aura setzt, die die Objekte selbst entfalten. (...) Mythos und Technik sollen eine Einheit bilden wie zwei Saiten derselben Gitarre. Darum präsentiert die Ausstellung keine optischen Überhöhungen, sondern gibt sich atmosphärisch klar (...)." (Frankfurter Rundschau, 11.02.2004)

"(...) enthüllt die Ausstellung auf vorbildliche Weise und im Wortsinn die Technik hinter dem Klang. (...) Neben Einblicken in Technologie und Praxis bietet der Rundgang eine erzählte Geschichte der elektrischen Gitarre. (...) Der Clou dieser Ausstellung - man bekommt die Exponate nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Am Eingang erhält jeder Gast einen Kopfhörer, mit dem er sich an den Vitrinen einstöpseln kann. (Berliner Zeitung, 06.08.2004)

 

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