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2011, Dauerausstellung, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden | Individuelle Entwicklung für ca. 7.500 Exponathalter
© Stefan Krauth, 2011, Dresden -
Musterbeispiele von maßgefertigten Exponateinzelanfertigungen, Material: Edelstahl, glasperlgestrahlt
© Jürgen Baumann -
2013, Dauerausstellung, Kunstkammer im Kunsthistorischen Museu, Wien| Präsentationshalterung Gemälderahmen für beidseitige Ansicht | Konzept: hg merz architekten museumsgestalter, Stuttgart | Umsetzung: id3d-berlin
© id3d-berlin, 2013, Berlin -
2013, Dauerausstellung, Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum, Wien | Montage Kleinstobjekte an Vitrinenrückwand mithilfe serieller Krallenhalter | Konzept: hg merz architekten museumsgestalter, Stuttgart |Umsetzung: id3d-berlin
© id3d-berlin, 2013, Berlin -
Musterbeispiel individueller, handgefertigter Exponathalter, Material: Edelstahl
© id3d-berlin, 2012, Berlin -
2012, Dauerausstellung, Škoda Auto Muzeum, Mlada Boleslav, Tschechien | Entwicklung und Produktion von individuellen Exponathaltern, Material: Edelstahl, glasperlgestrahlt | Konzept: jangled nerves, Stuttgart | Layout: id3d-Berlin
© Stefan Krauth, 2012, Dresden -
2005/2006, Dauerausstellung, Schlesisches Museum zu Görlitz, Görlitz | Aufgebundenes historisches Buch auf individuell gefertigter Buchwiege
© id3d-berlin, 2006, Berlin -
2011, Dauerausstellung, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden | Montage von Grafiken und Büchern nach restauratorischen Richtlinien auf individuellen Grafik- und Buchwiegen, Material: Edelstahl, glasperlgestrahlt
© Stefan Krauth, 2011, Dresden -
2013, Dauerausstellung, Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum, Wien | Präsentationshilfe serieller Krallenhalter
© id3d-berlin, 2013, Berlin -
2013, Dauerausstellung, Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum, Wien | Präsentationshilfe serieller Krallenhalter
© id3d-berlin, 2013, Berlin -
2008/2009, Dauerausstellung, Porsche Museum, Stuttgart | Entwurf: von hg merz architekten museumsgestalter, Stuttgart
Entwicklung und Herstellung für die Umsetzung der Szenografie für das Bild eines raumplastischen Schwarms aus 150 abgehängten Pokalen aus der Unternehmensgeschichte der Porsche AG
© id3d-berlin, 2009, Berlin -
2011, Dauerausstellung, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden | Entwürfe der Gest. "Merz/ Holzer Kobler", Stuttgart/Zürich links: Umsetzung der Szenografie "Geschosshagel", Entwurf, Produk- tion, Statiknachweise und Montage individueller Exponathalter
rechts: Entwicklung und Montage Exponathalter
© Stefan Krauth, 2011, Dresden -
2008/2009, Dauerausstellung, Porsche Museum, Stuttgart | Entwurf von hg merz architekten museumsgestalter, Stuttgart
Entwicklung und Herstellung der Exponathalter für die Umsetzung der Szenografie „Explosionsdarstellung eines Motors Porsche 917 Turbo“
© id3d-berlin, 2009, Berlin -
2007/2008, neuStart - Mobil ohne Öl? Eine Ausstellung aus der Zukunft der Automobilität, Deutsches Technikmuseum, Berlin | Exponathalter in Form von Werkstatt-Automobil-Hebebühnen zur Umsetzung einer Präsentationsszenografie für Oldtimer
© Jürgen Baumann -
2011, Dauerausstellung, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden | Umsetzung der Szenografie "Schutz und Zerstörung" der Ausstellungsbüros Merz/Holzer Kobler. Material und Oberfläche der maßgefertigten Figurinen folgen den konservatorischen Vorgaben zu historischen Textilexponaten | Bildhauer: Stephan Hüsch
© Stefan Hüsch, 2011 -
2011, Dauerausstellung, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden | Herstellung und Logistik von 7.500 Einzelexponathalterungen
© Stefan Krauth, 2011, Dresden
Präsentationssysteme . Das Exponat im Vordergrund
Jedes Exponat ist ein Unikat, das richtig in Szene gesetzt werden will. Bei der Exponateinrichtung verfolgt id3d-berlin den Anspruch einer hochwertigen ästhetischen Präsentation, in der das Exponat seine optimale Wirkung entfalten kann und sich harmonisch in das Gesamtbild integriert – ganz gleich, ob es steht, hängt oder in der Luft schwebt.
So individuell die Unikate einer Ausstellung, so individuell sind deshalb auch die Präsentationssysteme, die id3d-berlin ganz speziell auf die jeweilige Aufgabenstellung zuschneidet. Dabei greift id3d-berlin weniger auf standardisierte Programme zurück, sondern setzt vielmehr auf innovative Eigenentwicklungen und -produktionen von Systemen, die dem Exponat den Vortritt lassen, weil sie maßgefertigt nahezu unsichtbar und neutral auf höchstem handwerklichen Niveau die Notwendigkeit des Tragens oder Hebens erfüllen – ohne das Budget zusätzlich zu strapazieren.
